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20. August 2025

FPÖ-Punz: „Neuordnung heißt, dass Landsleute nicht alleine gelassen werden“

21 Notarzt-Stützpunkte und 86 Rettungswagen-Standorte

„Die Neuordnung ist einfach notwendig, damit die Landsleute weiterhin zu jeder Zeit verlässlich und prompt Hilfe bekommen und im Ernstfall nicht alleine gelassen werden“, erklärt FPÖ Niederösterreich Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz die Neuausrichtung des Rettungs- und Notfallsystems im Rahmen der Empfehlungen des Gesundheitspaktes 2040+. „In den nächsten Jahren geht rund ein Drittel unserer Notärzte in Pension. Wenn wir nichts ändern, hätten wir bald Stützpunkte ohne Ärzte. Das ist so wertlos wie ein Feuerwehrhaus ohne Einsatzkräfte“, stellt Punz klar.

 

21 Notarzt-Stützpunkte und insgesamt 86 Rettungswagen-Standorte sowie eine Verbesserung der Hubschrauberflotte würden in Zukunft in ganz Niederösterreich garantieren, dass alle Landsleute rund um die Uhr im Notfall die notwendige, medizinische Hilfe bekommen. „Das ist ein echter Fortschritt. Wir bauen die Notfallversorgung so um, dass sie den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht. Und wir sorgen dafür, dass die wertvolle Ressource Notarzt gezielt und wirksam eingesetzt wird und kein Patient im Stich gelassen wird“, schließt Punz.

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